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Neue Köpfe, großes Projekt

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Der Fachausschuss Freiflug der Sportfachgruppe Modellflug im DAeC tagte vom 12. bis 13. November 2005 in Stadtallendorf. Große Beschlüsse für den Sportbetrieb gab es in diesem Jahr keine. Ein Schwerpunkt war die Vorbereitung der Freiflug-Junioren-Weltmeisterschaft, die der DAeC im August 2006 in der Nähe von Magdeburg ausrichtet. Die Jahresbilanz war dank der Erfolge der Junioren-Mannschaft in Rumänien mit 4 von 6 möglichen Goldmedaillen glänzend. Nach vielen Jahren gibt es wieder einen Jugendreferenten im Freiflug: der erfolgreiche Mannschaftsführer des Junioren-Teams Paul Seren übernimmt dieses Amt. Wie schon öfter gab es Schwierigkeiten, das Wettbewerbsprogramm aufzustellen, die Hoffnungen ruhen auf Riesa als Austragungsort für den 3.+4. Ranglistenwettbewerb in F1ABC. Die Versammlung war gut besucht, die meisten Landesverbände waren vertreten. Vor dem Freiflugteil gab es eine gemeinsame Sitzung mit dem Fachausschuss Fernlenkflug, der parallel tagte. Hier berichtete vor allem der Vorsitzende der Sportfachgruppe Klaus Böckmann. Herrmann Kleber, Vizepräsident des DAeC, der sich vor allem um den Modellflug kümmerte, verabschiedete sich von den Sportlern, da er bei der Hauptversammlung des DAeC zur Wiederwahl nicht antritt.

Vorsitzender Gerhard Wöbbeking

Bedeutendster Punkt der Saison 2005 sei der großartige Erfolg der Freiflug-Juniorennationalmannschaft auf der Europameisterschaft in Rumänien gewesen. So ein Ergebnis habe es in den letzten 30 Jahren noch nie gegeben, es habe auch international für Aufsehen gesorgt. Wesentlichen Anteil am Erfolg habe Mannschaftsführer Paul Seren gehabt, dem es gelungen sei, das Leistungspotential der Teammitglieder freizusetzen und gleichzeitig den Sportlern den Rücken freizuhalten. Klaus Böckmann zeichnete Paul Seren mit der Silbernen Daidalos Medaille des DAeC aus. In allen anderen Freiflug-Kategorien habe es 2005 keine Medaillen gegeben.

Gerhard Wöbbeking stellte die Jahresstatistik vor. Die Zahl der Freiflieger nehme um etwa 10 % pro Jahr ab, die Zahl der Wettbewerbe und Teilnahmen an den DMM änderten sich jedoch nicht. Die Beteiligungen an den DMM seien auch im internationalen Vergleich nicht schlecht. In den Junioren-Klassen F1A-J und F1H-J sei 2005 die Beteiligung auf der DJM deutlich zurückgegangen, in die anderen Klassen sei sie dagegen annähernd konstant geblieben. Zum einen hätten die Sportler aus Egeln und Metzingen gefehlt, zum anderen seien am Termin der DJM nicht überall Ferien gewesen. Die Juniorenklassen sollten deshalb beobachtet werden. Die Beschränkung der Zahl der Klassen auf der Jugendmeisterschaft habe sich bewährt, das Niveau steige.

Für 2006 sei ein Pokalwettbewerb für die „kleinen Klassen“ vorgesehen, ein Termin angehängt an die DMM, ein Termin vorgeschaltet zum Salzland-Weltcup. Die Summe zähle für diesen „Deutschen Pokalwettbewerb“. Bei F1H sollen DMM und der Wettbewerb vor dem Salzland-Weltcup gewertet werden.

Toll findet Gerhard Wöbbeking den NW-Freiflug-Newsletter ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), der von Arno Hacken und Bernd Hönig eingeführt hätten. Der Newsletter habe guten Anklang gefunden. Er schlägt einen Ausbau auf die nationale Ebene vor verbunden mit einer „nationalen Liga“: Punktesammeln auf vielen regionalen Wettbewerben mit einer Endwertung.

Teammanager zu sein sei eine undankbare und teuere Aufgabe, es würden enorme Leistung erbracht, damit andere auf einer EM/WM gut fliegen können. Gerhard Wöbbeking will auf diese Leistungen in der Öffentlichkeit mehr hinweisen. Mehr als die Nenngelder komplett zu ersetzen gehe leider nicht.

Junioren-Mannschaftsführer

Paul Seren berichtete über die Vorarbeit, die hinter einer EM-Teilnahme steckt. Das Supporter-Team sei größer gewesen als im Vorjahr, aber für Jeden habe er eine Aufgabe gehabt. Das Trainingswochenende im Frühjahr habe sich bewährt, alle Teammitglieder seien dabei gewesen. Dieses Treffen habe auch bei der Teambildung geholfen. Die Deutschen Jugendmeisterschaft kurz vor der EM sei vorteilhaft gewesen. Die meisten Jugendlichen flögen inzwischen sehr selbstständig, mit hoher Motivation auf Weltklasse-Niveau. Die Teamfähigkeit sei ihm besonders wichtig.

Saalflug

Lutz Schramm war im Laufe des Jahres zum Saalflug-Referenten ernannt worden. Er berichtete von Saalflug-EM in Bordeaux. Die Organisation sei nicht EM-würdig gewesen. Die Radsporthalle (35 m hoch) sei sehr wetterabhängig, es habe sehr unruhige Luft geherrscht durch die großen Temperaturunterschiede Tag/Nacht außerhalb der Halle. Deshalb sei viel Steuern mit Ballonen notwendig gewesen. Darin habe das deutsche Team jedoch keine Erfahrung, dies müsse in der Zukunft trainiert werden. Aber wo gebe es eine Halle mit mehr als 20 m Höhe für das Saalflug-Training? Die Anpassung der Modelle an die Hallenhöhe bedeute viel Aufwand. Es gebe in Deutschland zwar 5 sehr gute Saalflieger, aber Umstellerfahrung fehle ihnen.

Hangflug

Werner Ackermann hatte das Amt des F1E-Referenten nach dem Tod von Bernhard Schüssler übernommen. Im Wesentlichen gebe es jedes Jahr die gleichen Wettbewerbe (12 für die Rangliste plus DMM). Dazu komme eine zunehmende Anzahl von zusätzlichen, „freien“ Wettbewerben. Jugendliche dagegen nehmen zu wenige teil. Gute Mannschaften hätten sich qualifiziert für die EM 2006. Auf der WM in Slowakei sei das deutsche Team nicht so erfolgreich gewesen. Die Tendenz sei: große Modelle mit großen Leitwerken, kürzere, aber dickere Magnete. Die Organisation sei nicht mehr so gut wie früher, die Vereine erhielten keine Unterstützung durch den Staat mehr. Das Auto von Herbert Schmidt sei mit allen Modellen und Zubehör am Ende der WM gestohlen worden. Die Mannschaft habe sich komplett finanziert, sogar ein Überschuss sei erwirtschaftet worden.

Aktivensprecher

Bernhard Schwendemann berichtete, das Anti-Doping laufe problemlos, bei den Proben bei Segelfliegern und Fallschirmspringern habe es keine „positiven“ Resultate gegeben. Auch 2006 werde es keine Trainingskontrollen bei Modellfliegern geben. Die VW- und Audi-Rabatte über den DSB für A-, B- und C-Kader-Mitglieder und Bundestrainer seien leicht erhöht. Im Zusammenhang mit der Überarbeitung der Schiedsordnung und der Definition der Qualifikation zu EM/WM sollten die Aktivensprecher darauf achten, dass die Eingriffsmöglichkeiten in die durch Ranglistenwettbewerbe ermittelte Reihenfolge klar definiert werden. Am besten nur im Fall einer Sportstrafe. 2006 stünden Aktivensprecherwahlen in allen Klassen an. Er stehe für F1B wieder zur Verfügung, nach 10 Jahren aber nicht mehr für das Amt des Gesamtsprechers der Modellflieger.

Nationalmannschaften

Nationalteam F1A,B,C Senioren, EM in der Ukraine: Die Ranglistenwettbewerbe wurden geflogen, das Team stehe noch nicht endgültig fest, berichtete Gerhard Wöbbeking. Das Amt des Mannschaftsführer sei noch offen. Bei der CIAM gebe es noch Unklarheiten mit dem Veranstalter über die EM-Organisation (die aber inzwischen, wenn auch strittig, geklärt seien).

Nationalteam F1D Senioren & Junioren, WM in Rumänien Erst am 27.11. finde der letzte Ranglisten-Wettbewerb statt. Es werde nur ein Senioren-Team geben. Einer aus der Mannschaft werde die Aufgaben des Teamchefs übernehmen, so Lutz Schramm.

Nationalteam F1A,B,P Junioren, WM in Deutschland: Die Ranglistenwettbewerbe wurden geflogen, Teamchef ist Paul Seren. Das Team stehe noch nicht endgültig fest.

Nationalteam F1E Senioren & Junioren, EM in Rumä-nien: Die Ranglistenwettbewerbe wurden geflogen, die Teams stünden noch nicht endgültig fest, erläuterte Werner Ackermann. Er werde der Teamchef sein.

Junioren-WM

Gerhard Wöbbeking stellte die detaillierte Planung für die Jugend-WM 2006 in der Magdeburger Börde vor. Durch die Fruchtfolge werde das Gelände freier sein als 2005. Ausreichend Unterkünfte stünden zur Verfügung in einem breiten Preisspektrum, auch für Camping und für Wohnwagen. Entsprechend einem Vorschlag aus dem Fachausschuss werde der Organisator auch die Hotels für die Teilnehmer buchen. Die Abnahme der Modelle und die Anmeldung erfloge in einem Zelt auf den Sportplatz in Borne, dort finde auch die Eröffnung statt.

Das Catering werde vergeben, einschließlich des Frühstücks im Verpflegungszelt. Ob es Lunchpakete und Bons geben werde, sei noch zu klären. Das Abschluss-Bankett finde im Salzland-Center in Staßfurt statt mit "Cheergirls" und „Jugend passender“ Musik. Die Zeitnehmer erhielten für Unterkunft und Verpflegung 144 Euro für die drei Tage, möglichst auch eine kostenlose Einladung zum Bankett. Siegerehrung und Bankett sollten so getrennt werden, dass es keine peinlichen Situationen gebe. Es werde geprüft, ob evt. einzelnen Teams die Bankettkosten gesponsert werden könne, damit niemand fern bleiben müsse.

Chefzeitnehmerin: Daniela Seren, Chefbauprüfer: Heinz Schönfeld, Zeitnehmer würden noch gesucht für Weltcup und Junioren-WM.

Website, Druckerzeugnisse, Pressearbeit, Logo, Programm, tägliches Bulletin etc. werde FMT als Sponsoring übernehmen. Der Bürgermeister von Stassfurt, der Landtagsabgeordnete Dr. Püchel und die Landrätin sind als Schirmherren vorgesehen. Es werde geprüft, ob ein Ausflug organisiert werden solle nach der WM.

Wettbewerbstermine

Ranglistenwettbewerbe 1 in F1A, B, C: Günther Schmidtutz werde Nachfolger von Manfred Zagel als örtlicher Koordinator in Manching. In Manching sind nicht mehr als drei Termine möglich, Bayern verzichtet nicht auf den ihm zustehenden Termin in Manching.

1) Andreas Lindner prüft die Möglichkeit, in Riesa Mitte Oktober zu fliegen.

2) Peter Mönninghoff fragen, ob wie 2005 ein Doppelwettbewerb in Zülpich möglich ist (würde inzwischen von Zülpich abgelehnt).

3) Peter Mönninghoff fragen, ob der Eifel-WC mit in die Wertung einbezogen werden kann (Mönninghoff sieht Grenzen beim Eifel-Weltcup wegen der hohen Teilnehmerzahl)

Für den Fall 3) wird die Rahmenausschreibung entsprechend angepasst (Qualifikation = DMM + WC-Salzland + WC-Eifel) einstimmiger Beschluss

Nach der Sitzung schlug Bayern als Alternative vor, die Ranglistenwettbewerbe an die Deutsche Meisterschaft über den bayerischen Feiertag Montag/Dienstag anzuhängen.

Ranglistenwettbewerb F1D: Auf Vorschlag des F1D-Referenten können in F1D 3 Qualifikationswettbewerbe geflogen werden, die beiden besten werden gewertet. Einstimmig angenommen

Für die Termine siehe den Sportkalender.

Wettbewerbspraxis

Rahmenausschreibungen: Antrag Reduzierung des Startgelds für Junioren auf der DMM (nicht Jugend-DM)

„Jugendliche zahlen die Hälfte der Startgebühr“ - mehrheitlich angenommen

Junioren-Wertung F1E: „Junioren werden zusammen mit den Erwachsenen gewertet. Ihre Reihenfolge ergibt sich aus den Ergebnissen, die sie in der allgemeinen Wertung erzielten.“ Die neue inter-nationale Regelung wird national übernommen. D.h. Junioren fliegen die-selben Maxi-malzeiten wie die Senioren. - einstimmig angenommen

Einhalten des Sporting Code bei DMM: „Die Dauerstartnummern/FAI-Lizenznummern auf den Anmeldelisten und auf den Start-karten sind auf den aktuellen Stand bringen, damit die Zeitnehmer die korrekte Be-schriftung der Modelle prüfen können.“ - soll umgesetzt werden

Einheitlichkeit der Rahmenausschreibungen und offene DMM: Dazu ist kein Beschluss notwendig, dies ist Aufgabe des Fachausschuss-Vorsitzenden. „Offene Deutsche Meisterschaft“ sind aus CIAM-Sicht möglich (im Sinne der Teilnahme von Sportlern aus anderen Ländern mit FAI-Lizenz), sie sind jedoch in der BeMod nicht vorgesehen. Auf Kommissionsebene wird im Laufe des Jahres die Frage der „offenen Wettbewerbe“ in allgemeinerem Sinne geklärt. Danach wird der FA-F1 die passenden Verfahren für Freiflug-Wettbewerbe aussuchen.

Jugendarbeit

Paul Seren wird auf Vorschlag der Versammlung durch den Vorsitzenden des FA-F1 zum Jugendreferenten Freiflug ernannt.

Einsteigermodelle, UhuCup: Das neue Einsteigermodell von Simprop ist noch nicht erhältlich, soll aber in absehbarer Zeit auf den Markt kommen. Graupner bringt ein neues Modell heraus mit zwei Rumpfvarianten für Frei- und RC-Flug, es hat ein T-Leitwerk. Scheint aber für Freiflug nicht geeignet zu sein. Komplette Spaßvogel-Baukästen vom verstorbenen Bernhard Schüssler gibt es keine mehr, nur noch unterschiedliche Mengen von Einzelteilen.

Nationale Klassenbestimmungen

Neue Formel F1Q (für F1C-E): „Streichung der nationalen Klasse Elektroflug F1C-E. Aufnahme der neuen internationalen Klasse F1Q Elektroflug zu den „kleinen Klassen““. - Einstimmig angenommen

„F1Q soll ab 2007 in den Freiflug-Weltcup aufgenommen werden. Antrag an die CIAM.“ - Einstimmig angenommen

Internationale Bestimmungen

F1P: „Verkürzung der Motorlaufzeit von 10 sec auf 7 sec soll bei der CIAM beantragt werden. - einstimmig angenommen. Grundgedanke bei der Einführung von F1P war mit einem großen Flügel einen langsameren Steigflug zu bekommen. Diese werde natürlich nicht erreicht durch die Verkürzung der Motorlaufzeit, eine andere Tragflächengeometrie wäre hilfreicher. Gerhard Wöbbeking wird den Antrag zu einer grundsätzlicheren Diskussion über die Entwicklung von F1P in der CIAM nutzen.

„Beim Gebrauch der Motoren ist in F1P Ohrschutz zu tragen“ – soll bei der CIAM beantragt werden. - einstimmig angenommen

F1B Junior World Cup: Der Freiflug-Weltcup soll um F1B-Junioren ergänzt werden. - einstimmig angenommen

Thermikbremse und 20 sec-Fehlstart: „Die Regel, dass beim Auslösen der Thermikbremse, die 20 sec Fehl-startregel nicht greift, soll wieder abgeschafft werden.“

Die Thermikbremse per RC auszulösen, bringt keine taktische Vorteile, die Regel kann aber gefährliche Situationen bei F1C provozieren. Auch kommen „klassische“ Fehler vor, die fälschlicherweise die Thermikbremse auslösen. Wenn man mit RC eingreifen will, um einen schlechten Start zu „retten“, gibt es inzwischen bessere Möglichkeiten, das Modell schnell zum Boden zu bringen als mit der Thermikbremse („Sturzflug-Einstellung“). - einstimmig angenommen. Im Unter-ausschuss der CIAM gibt es viele Stimmen, den Fehl-start überhaupt abzuschaffen. Gerhard Wöbbeking wird sich für den Erhalt einsetzen. Nach der Sitzung wurde auf Vorschlag von Paul per E-Mail mehrheitlich beschlossen: "Auf den Deutschen Jugendmeisterschaften gelten Flüge unter 20 Sekunden als Fehlstart."

Kostenplanung 2006

NW-Referent Bernd Hönig überreicht Paul Seren 120 €, welche die NRW-Freiflieger für die Freiflug-Jugendmannschaft gesammelt haben.

„Die Teilnahme an den Ranglistenwettbewerben insgesamt kostet 10 Euro Einschreibgebühr, die ggf. auf die Startgebühr bei einem reinen Ranglisten-Wettbewerb angerechnet wird.“ Vorsorglicher Beschluss für denn Fall, dass anstelle der reinen Ranglistenwettbewerbe der zweite WC in die Wertung kommt. Sonst würden rund 1000 Euro für die Förderung der Nationalteams fehlen. Einstimmig angenommen.

Verschiedenes

Vorsitzender FA-F1 Gerhard Wöbbeking ist bereit, sein Amt weiterhin auszuüben und auf der Modellflugtagung dafür zu kandieren. Von Gremium per Akklamation bestätigt.

Paul Seren erhielt auf der Tagung des Fachausschusses die silberne Daidalos-Medaille. Die Vergabe des Ikarus-Pokals für 2005 wurde beschlossen.

Die nächste Sitzung des Fachausschusses FA-F1 wird am 11./12.November 2006 sein, voraussichtlich wieder in Stadtallendorf.

In MV gibt es keinen Freiflug-Referenten, es gibt nur 2 oder 3 Freiflieger, und die fliegen für ST.