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Neues vom Saalflugprojekt Quirl

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Nach dem sehr erfreulichen Training am Sonntag (22.01.2012) Vormittag in der Werfthalle, bei denen alle Quirls hervorragend flogen, noch folgende Tipps:

das eine ist der Schwerpunkt: er sollte nicht weiter als 40 mm von der Flügelvorderkante zurückliegen. Je nach Propellergewicht muss man den Flügel so weit zurückversetzen bis der Schwerpunkt stimmt, notfalls bis Anschlag Leitwerksträger. Man kann auch ein kleines Trimmgewicht vorne anbringen, z. B. etwas Lötdraht um den Rumpf wickeln.

Das andere Probelm betrifft die Bespannung: Die ursprüngliche Folie ist zu dick und wirft am Knick Falten, die man nur schwer herausbekommt. Beim nächsten Workshop bespannen wir mit 1 µm Saalflugfolie, die lässt sich mit etwas Glutofix, der an der Knickrippe aufgetragen wird, straffen.

Hier ein Vorausblick für die nächste Saison:

Diejenigen, die einen Quirl erfolgreich gebaut und geflogen haben, können im Herbst 2012 den Elektro-Quirl bauen, siehe beigefügtes Bild.

Das Modell benutzt einen Superkondensator als Stromquelle (so etwas wird auch in Formel 1 für die Speicherung der Bremsenergie eingesetzt) und wird damit an die Hallendecke steigen.

Zunächst steht jedoch der Quirl-Wettbewerb am 15. April bei den "Hallenlights" in Schleißheim an. Dort wird es einen großen Pokal zu gewinnen geben und weitere Preise.

Jeder kann mitmachen und sein Können zeigen.

Beste Grüße
H. Eder