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Start Infothek Saalflug (F1D+F1M) Soli, der Zimmerflieger

Soli, der Zimmerflieger

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Selbst ein Wohnzimmer mit 2,5 m Wandabstand ist kein Problem: Soli fliegt auch dort. Einem Nurflügel liegt das Kreisfliegen einfach viel besser als einem Normalmodell, das wissen alle. Warum nicht auch im Saalflug, wo wir ausschließlich Kreise fliegen? Vögel schleppen auch keine riesigen Leitwerke mit sich, eben weil sie wendig sein müssen! Jeder der einen Luftkampf zur Paarungszeit beobachtet hat, wird mir recht geben. Mauersegler, die ständig in der Luft leben und Mücken fangen müssen, würden mit einem Leitwerk verhungern!

Da Ostern neben den üblichen Verwandtenbesuchen und Schneegestöbern nichts zu bieten hatte, habe ich nochmal am Solo gefeilt der jetzt "Soli" heißt und den leidigen Steuerzuschlag langsam ablösen könnte.

Beigefügt der neuste & vollständige Plan. Im Grunde mag natürlich auch der "Soli" größere Kreise von > 3 m Durchmesser lieber und dankt dies durch Leistungszuwachs. Bei 1500 Umdrehungen sollte er schon 3 Minuten oben bleiben.

hier nochmal die genauen Angaben zu meinem gut fliegenden Soli:

  • der Flügel besteht nur aus Leisten 1,5 x 1,5 mm und ist eben
  • der Flügel liegt flach auf dem Rumpf ohne Anstellung
  • der Schwerpunkt liegt 15 mm von der Vorderkante des Flügles entfernt (das erfordert eine leichte Luftschraube mit ca. 0,25 g Gewicht. Ist die Schraube schwerer, muss der Flügel nach vorne gerückt werden. Ich habe aber damit keine Erfahrungen.

Die Bezugsquelle für die aluminisierte Folie (2 g/m²) ist mir nicht mehr bekannt (wahrscheinlich die damalige WES-Technik, Mike Woodhouse jedenfalls nicht). Falls jemand eine Quelle kennt, bitte melden!

Viel Spaß! Heinz Eder

***UPDATE*** etwas veränderter Plan des Soli (größere Schwerpunktrücklage). Das Modell steigt und kreist so besser.


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